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Ernst "Aschi" Wyrsch wurde am 2. April 1961, einem Ostersonntag, geboren. Er wuchs in Dottikon (Aargau) auf. Nach fünf Auslandsjahren kehrte er in die Heimat zurück und absolvierte mit Erfolg die Hotelfachschule Luzern. 1990 schloss er die Unternehmerschulung bei SVH Schweiz als diplomierter Hotelier SHV/VDH ab. Von 1990 bis 1996 führte er zusammen mit seiner Frau Sylvia das Alpenschlosshotel Castell in Zuoz und von 1996 bis 2011 das 5-Sterne-Haus Steigenberger Grandhotel Belvédère in Davos. Im Winter – und vor allem während des jährlich in Davos stattfindenden World Economic Forum WEF – ist das Belvédère das zentrale Hotel der Alpenstadt. Während des Annual Meetings des WEF finden in nur 5 Tagen über 220 Veranstaltungen im Grandhotel Belvédère statt. Gleichzeitig werden Staatspräsidenten, Wirtschaftsführer und Prominente aus aller Welt beherbergt. Unter der Direktion von Ernst Wyrsch schaffte das Flaggschiff der Davoser Hotels die wirtschaftliche Kehrtwende. Das Grandhotel Belvédère unter Direktor Ernst Wyrsch galt als eines der erfolgreichsten Ferienhotels der Schweiz.

Seinen 50. Geburtstag nahm Ernst Wyrsch zum Anlass sich beruflich neu auszurichten. Er sagte der aktiven Hotellerie Adieu und gibt nun seine Erfahrungen und sein umfangreiches Wissen als Referent weiter. Dies tut er mit Begeisterung. Wyrsch ist Dozent an der St. Galler Business School www.sgbs.ch, wo er vorwiegend zu den Themen Motivation, Leadership und Glück spricht. Zusätzlich ist er bei Seminaren, Events und Workshops ein gern gehörter Gastredner, Referent und Moderator.

Sein Flair für Sport brachte Ernst Wyrsch 1998 das Präsidentenamt des Hockey Club Davos (Schweizer Eishockey-Rekordmeister mit knapp CHF 20 Mio. Jahresbudget) ein; seit 2003 ist Wyrsch Ehrenpräsident des HCD.

Ernst Wyrsch ist Verwaltungsrat der Lenzerheide Marketing & Support AG (www.lenzerheide.com) und seit dem 15. September 2015 zum Verwaltungsratspräsidenten gewählt. Seit November 2011 ist er außerdem Verwaltungsratspräsident des Hotels Arosa Kulm www.arosakulm.ch. Er ist Mitbegründer des Jazz Festival „Davos sounds good“ (2009 mit dem Kulturpreis von Davos ausgezeichnet), Initiant von Jazz- sowie Musical Wanderwochen und Initiant der Schlager-, Jass- und Wanderwoche Davos. Am 18. Januar 2013 wurde Ernst Wyrsch einstimmig zum Präsidenten von hotelleriesuisse Graubünden (www.hsgr.ch) gewählt. Seit Oktober 2013 gehört er dem Beirat des Swiss Leadership Forum (www.swissleader.ch) an.

Er ist seit mehreren Jahren Partner von der Firma Tatkraft und bietet mit den Trainern Kollegen und Freunden Stephan Gingter und Marion Zupancic-Antons, Leadership Training an. (www.tatkraft.ag

Ab 13. Februar 2015 ist er Verwaltungsratspräsident der Hotel Seehof Selection Group mit dem 4 Stern Hotel Seehof Davos, 4 Stern Schlosshotel Vereina Klosters, 3 Stern Hotel Steinbock Klosters und dem Bergrestaurant Erezsäss im Parsenn Gebiet. (www.seehofselection.ch)

Ernst Aschi Wyrsch wurde am 24. Juni 2015 vom Gesellschafter Dr. Jürgen Grossmann zum Geschäftsführer des 3 Sterne Michelin und 19 Gault Millau Restaurant LA VIE in Osnabrück ernannt. Das LA VIE gilt als eines der besten Restaurant der Welt (www.restaurant-lavie.de) und wird seit vielen Jahren vom genialen Gastgeber und Küchenchef Thomas Bühner, der ebenfalls als Geschäftsführer im La Vie tätig ist, geführt.

 

Die Art wie Ernst Aschi Wyrsch über das Leben denkt!

Der Lebensplan eines Menschen

Ich glaube nicht an Zufälle, sondern an Schicksale. Mein Lebenskonzept geht davon aus, dass jeder Mensch mit einem Plan zur Welt kommt. Dieser Plan heißt Selbstverwirklichung und er definiert alles, was dieser Mensch erleben will. Jeder möchte verschiedene Rollen spielen – Opfer oder Täter, aktive oder passive Rolle. Die jeweilige Rolle, in der ein Mensch steckt, ist somit sein sich selbst auferlegter Auftrag, und aus einem solchen kommt man nicht so einfach heraus. Wenn sich ein Mensch in seiner Rolle nicht mehr wohl fühlt, sollte er dies als Wendepunkt verstehen, respektive als Anstoß zu einer Veränderung.

Wer einen wichtigen Beitrag für die Gesellschaft leisten möchte, hat zu allererst den Auftrag, dafür zu sorgen, dass es ihm selbst gut geht. Unzufriedene, nörgelnde, ständige kritisierende Menschen sind für die Gesellschaft eine Belastung. Der zufriedene und glückliche Mensch, der den Weg zur Erfüllung gefunden hat, ist für die Gesellschaft ein Gewinn. Erfüllung erreicht der Mensch, wenn er seine Ich-Zeit ausbaut. Konkret heißt das: In erster Linie dafür besorgt sein, dass es einem selbst gut geht und man glücklich ist. Erst dann ist der Mensch in der Lage, seinen Partner, seine Kinder, seine Arbeitskollegen und Freunde ebenfalls glücklich zu machen.

„Wenn ich ausbalanciert bin, bin ich für andere Menschen ein Gewinn, weil ich positiv auf sie einwirken kann.“ Das ist zwar eine etwas radikale Sicht, doch wenn man sie versteht, ist dies ein wichtiger Erkenntnisschritt, der den Menschen auf die stimmige Erfolgsspur führt. 

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