Auszug aus dem Buch von Ernst Aschi Wyrsch «Mit Herzblut vom Gastgeber zum Glücksbringer» Woerterseh Verlag.

Einst war die Gaststube im Restaurant seiner Eltern - ausgestattet mit einer Musikbox und einem Fernseher - sein Zuhause. Ohne den Begriff ”Marketing” zu kennen, spannte seine Mutter den kleinen Ernst früh für erste Werbeaktionen ein: An heissen Sommertagen sass er in der Gartenwirtschaft und löffelte im Zeitlupentempo Coupe-Kreationen in sich hinein. Die einzige Auflage: Er musste sich so platzieren, dass der Genuss und sein Glück von der gut befahrenen Strasse aus, zu sehen waren. Resultat? Innert zwanzig Minuten war die Gartenbeiz voll und die teuren Eisbecher gingen dutzendfach über die Theke.

Wenig verwunderlich, dass Ernst ”Aschi” Wyrsch bereits als Dreikäsehoch wusste, was er einmal werden will: Fünf-Sterne-Hotelier. Diesen Wunsch setzte er zielstrebig und mit den nötigen Ausbildungen in der Tasche, in die Tat um. Als Direktor des legendären Grandhotel Belvédère in Davos, erlangte er über die Landesgrenzen hinaus Berühmtheit. Ungewöhnliche Führungsansätze und mutige Entscheidungen führten dazu, dass das Belvédère unter Ernst "Aschi" Wyrsch zu einem der erfolgreichsten Häuser der Schweizer Alpen wurde, vor allem aber auch zur Drehscheibe der internationalen Prominenz, die im Rahmen des Word Economic Forums (WEF), das exklusive Hotel bevölkerte.

2011 brach Ernst "Aschi" Wyrsch zu neuen Ufern auf und hat seither hunderte von Firmen, tausende von Mitarbeitern und zehntausenden von Zuhörerinnen seine Erkenntnisse in den Bereichen ”Leadership”, ”Motivation” und ”Glück” vermittelt. Seine persönliche Zufriedenheit, aber auch seine beruflichen Erfolgsgeschichten, sieht er auch in Zusammenhang mit einer Einsicht, die er - innerhalb des WEFs - bei wichtigsten politischen, intellektuellen und religiösen Würdenträgern erkannt hat: ”Intelligenz, Tüchtigkeit, Seilschaften, Machtwille beflügeln grosse Karrieren, doch die oberste Stufe erklimmen nur jene, die gleichzeitig ein freundliches Menschenbild pflegen”. Was heute als Basislehre in Leadership und Coaching gilt, hat Ernst "Aschi" Wyrsch früh umgesetzt: Für sich selbst - aber auch für Andere.

Ernst "Aschi" Wyrsch ist auch:

Ich hatte eigentlich nicht viel mehr Glück im Leben als ein Pechvogel

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